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Veröffentlichungen

  • Entwicklen von innovativen Lösungen zum Kleben von Funktionsbauteilen

    Autor: Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Veröffentlicht: Mai 2013
    Vor dem Hintergrund knapper Ressourcen und teurer Rohstoffe ist die industrielle Fertigung von leichten Plattenwerkstoffen ein konsequenter Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Konkurrenzfähigkeit im Möbelbau. Die industrielle Produktion dieser Materialien ist jedoch nur im Kontext einer industriellen Weiterverarbeitung sinnvoll. Dieser Aspekt betrifft sowohl die Veredelung der Platten inklusive des Oberflächenfinish zu fertigen Bauelemente als auch die konstruktiven Fügetechniken, mit denen die einzelnen Bauelemente zu fertigen Möbeln verarbeitet werden. Da die konventionellen Fügetechniken, die zurzeit im Möbelbau praktiziert werden, nicht bzw. nur mit erheblichem technischen Aufwand für Leichtbauplatten anwendbar sind, werden im vorliegenden Projekt die Möglichkeiten untersucht, Beschläge und Verbinder durch flächiges Kleben auf diesen Plattenwerkstoffen dauerhaft zu fixieren.
  • Chancen der Energiewende

    Autor: Josef Siegemund
    Veröffentlicht: Januar 2013
    Die Energiewende, sicherlich eines der Themen in diesem Jahrzehnt, birgt eine ganze Reihe von Möglichkeiten für Unternehmen. Welche das sind und wie insbesondere auch die traditionelle Industrie davon profitieren kann hat unserer Berater Josef Siegemund in diesem Vortrag an der Technischen Hochschule in Karlsruhe KIT vorgestellt. Der Vortrag in englischer Sprache war Teil der Preisverleihung, die anlässlich des 25jährigen Bestehens der TMG im November stattfand.
  • Effizientes Ressourcenmanagement in Unternehmen

    Autor: Josef Siegemund, Edgar Gerlacher
    Veröffentlicht: November 2012
    In Ihrem Artikel über effizientes Ressourcenmanagement beschreiben die beiden Autoren die Funktionsweise eines praktikablen Ressourcenmanagements in einem Unternehmen der Pharmaindustrie. Bei der Konzeption und Umsetzung des Ressourcenmanagements wurde vor allem Wert darauf gelegt, dass eine einfache und pragmatische Lösung entsteht, die ohne große Bürokratie und administrativen Aufwand im operativen Betrieb auskommt. Dabei wurde ein Ansatz gewählt, der die Verantwortung der Datenpflege und Ressourcensteuerung im Wesentlichen bei den Ressourcenverantwortlichen belässt.
  • Offene Innovationsstrukturen erweitern den Horizont

    Autor: MaschinenMarkt
    Veröffentlicht: November 2011
    Die Außenwelt in den Innovationsprozess miteinzubeziehen, kann das Innovationspotenzial von Unternehmen enorm erhöhen. Um die Risiken kalkulieren zu können und das Potenzial zu heben, gilt es bei der Umsetzung allerdings einige Punkte zu berücksichtigen.
  • Mehr Mut zum Modul

    Autor: Klaus Hildenbrand
    Veröffentlicht: September 2010
    Asiens Anbieter dringen vom LowCost- in das Medium- und Premium-Segment vor. Die deutschen Hersteller haben immer häufiger das Nachsehen. Die TMG GmbH hat Lösungen dazu.
  • OPEN for INNOVATION?

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: August 2010
    Höhere Ertragskraft durch offene Innovationsstrukturen. Weltweit nimmt die Dichte an neuen Informationen mit jedem Tag zu. Durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien wird Wissen jeder Art und Güte mobiler und über das Internet schneller zugänglich als je zuvor.
  • Zukunftsorientiertes Programm-Management

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: August 2010
    Wie kann man die zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre im Programm-Management lösen.
  • Mehr Mut zum Minimalismus im deutschen Maschinenbau

    Autor: Ulf Pleissner und Klaus Hildenbrand
    Veröffentlicht: Juli 2010
    Die Differenzierung über die Funktionalität und die Bearbeitungsleistung führt zu technisch exzellenten und international anerkannten Produkten. Damit steigen aber auch die Herstel­lungs- und komplex­itäts­kosten der Produkte, die Wettbewerbsfähigkeit ist gefährdet.
  • Ein Motor des Fortschritts

    Autor: Josef Siegemund
    Veröffentlicht: Februar 2010
    Aufgrund des harten internationalen Innovations­wett­bewerbs müssen Unternehmen laufend neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und immer mehr Personen und Abteilungen in die Prozesse einbinden. Ein Innovationsmanager ist unverzichtbar, um diese Herausforderung zu bewältigen.
  • Das TMG Vertriebs-Assessment

    Autor: Frank Lauster und Angelika Gruber
    Veröffentlicht: September 2009
    TMG verstärkt seinen Geschäftsbereich Markt­innovation. Mit dem konsequenten Ausbau dieser Themenfelder wird die TMG künftig für die Unter­nehmen noch durchgängiger die gesamte Wert­schöpfung von der Produkt­entwicklung und -innovation über die Prozessoptimierung und -innovation bis hin zur Vermarktung in beste­hen­den und neuen Märkten unterstützen können.
  • Optimierung der weltweiten Operations von Schenck Process

    Autor: Klaus Elser und Wolfgang Simon
    Veröffentlicht: Juli 2009
    Für Unternehmen ist es essenziell, potenzielle Einsparungen in Organisation und Prozessen systematisch zu identifizieren und nachhaltig auszuschöpfen sowie ihre Produktions- und Beschaffungsnetzwerke zielgerichtet auf zukünftige Marktanforderungen hin zu optimieren.
  • Erfolgsorientiertes Innovationsmanagement in der Medizintechnik

    Autor: Josef Siegemund und Frank Lauser
    Veröffentlicht: Juni 2009
    Die Zeiten in denen ein Unternehmen es sich leisten konnte, sich zum Schutz des eigenen Know-hows gegenüber der Außenwelt ab­zu­schirmen, gehören der Vergangenheit an. Die Konvergenz von Technologien in der Medizin­technik und die Integration verschiedener Anwendungen und Disziplinen, erfordert ein Umdenken...
  • Interdisziplinäre Denkweise als Erfolgsfaktor

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: April 2009
    Immer öfter treten mehrdimensionale Probleme auf. Eine mehrdimensionale, interdisziplinäre, Denkweise wird notwendig sein, um zukünftig stärker auftretende mehrdimensionale Probleme meistern zu können. Warum wird interdis­zipli­näres Denken zukünftig ein Er folgsfaktor in unserer Wirtschaft sein?
  • Systematisches Innovationsmanagement

    Autor: IHK Magazin
    Veröffentlicht: April 2009
    Wirtschaftlich schwierige Situationen besteht nur, wer einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten und verteidigen kann. Das gilt insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Eine Möglichkeit zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen sind Innovationen, also die permanente erfolgreiche Umsetzung von Ideen in Markterfolge. Aber: Nicht jede Idee ist geeignet. Vielmehr gilt es, die richtigen Ideen zu erkennen und erfolgreich umzusetzen. Ein strukturiertes Innovationsmanagement hilft Unternehmern dabei, aufs „richtige Pferd“ zu setzen. Die Bedeutung von Innovationen für kleine und mittlere Betriebe und die Voraussetzung für ein erfolgreiches Innovationsmanagement erläutert Josef Siegemund von der TMG Technologie Management Gruppe Karlsruhe, der seit mehr als 15 Jahren Unternehmen rund um das Thema berät, im folgenden Interview.
  • OPEN for INNOVATION

    Autor: Frank Pfeiffer
    Veröffentlicht: Juli 2008
    Weltweit nimmt die Dichte an neuen Informationen mit jedem Tag zu. Durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien wird Wissen jeder Art und Güte mobiler und über das Internet schneller zugänglich als je zuvor. Um im stark globalen Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können, stehen Unternehmen gleichzeitig vor der Herausforderung in immer kürzeren Zeiträumen eine noch größere Zahl neuartiger, qualitativ noch besserer, komplexere und dabei immer öfter individuellere Leistungen anbieten zu müssen.
  • Projektmanagement-Reifegrad

    Autor: Josef Siegemund
    Veröffentlicht: Januar 2008
    Der allgemeine Trend zu einer starken Projektmanagement-Kompetenz in der Automotive-Industrie erfordert einen Rahmen zur Gestaltung von Projektmanagement-Prozessen, der eine Tiefenanalyse des aktuellen Projektmanagement-Reifegrads leistet und Vorgaben für klare Richtlinien zur Projektmanagement-Verbesserung enthält. Die Anwendung des Projektmanagement-Reifegradmodells erfüllt diese Anforderungen und führt zu einem systematischen Verbesserungsprozeß.
  • Der Innovationsmanager als Motor des Fortschritts

    Autor: Josef Siegemund
    Veröffentlicht: Januar 2008
    Erfolgreiche Unternehmen investieren in den Erhalt und in den Ausbau der eigenen Innovationskraft. Braucht es dafür einen Innovationsmanager? Ist nicht die Wortbildung Innovationsmanager schon ein Widerspruch in sich? Kann einer Person die Hauptverantwortung für das Thema Innovation übertragen werden? Diese oder ähnliche Fragen werden immer wieder aufgeworfen, wenn es um die organisatorische Eingliederung von Innovationsmanagement in Unternehmen geht.
  • Produktlebenszyklus-Management

    Autor: Josef Siegemund
    Veröffentlicht: Oktober 2007
    Die Anforderungen an das Produktlebenszyklus-Management haben sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. So ergaben sich in vielen Industriebereichen gestiegene Marktanforderungen, kürzere Lebenszyklen, sinkende Produktkosten und komplexere Systemlösungen.
  • Stolpersteine als Startblöcke nutzen

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: Oktober 2007
    Erfolgsorientierung im Projektmanagement gehört heute zu den erklärten Zielen der meisten Unternehmen. Auf dem Weg zum Erfolg sind jedoch wesentliche Hürden zu überwinden. Erfahrungen leidgeprüfter Projektleiter, Entwickler und Werker zeigen: Erkennbar sind sieben markante Stolpersteine. Um aus dem Stolperstein einen Startblock zu formen, ist für jeden Einzelnen ein eigener Lösungsansatz notwendig.
  • Zukunftsorientiertes Programm-Management

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: September 2007
    Im zukunftsorientierten Programm-Management müssen die Innovationsvorhaben einen mehrstufigen Filter-prozess durchlaufen und die Ergebnisse in einem Pro-gramm-Portfolio zusammengefasst werden. Die durch das zukunftsorientierte Programm-Management erzeugte Transparenz führt zur Neupositionierung der Innovationsvorhaben im Unternehmen und zu einem gemeinsam getragenen und zukunftssichernden Innovationsprogramm.
  • Im globalen Markt wettbewerbsfähig bleiben

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: August 2007
    Um im globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen stets neue Produkte entwickeln und Prozesse verbessern. Dies erfordert komplexe Entwicklungsprojekte, die hohe Anforderungen an das Projektmanagement stellen. Denn komplexe Projekte durchzuführen, ist ein dynamischer Prozess und erfordert daher auch ein dynamisches Projektmanagement. Doch wie meistert man hoch komplexe Projekte? Hier finden Sie in elf Tipps, wie Unternehmen ihre Projekte erfolgreich planen und realisieren.
  • Sicherstellen des inhaltsgerechten Reifegrads von Software

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: August 2007
    Die Zunahme der Abhängigkeiten und die Verschmelzung der Grenzen zwischen Mechanik, Elektronik und Software vollziehen sich deutlich schneller, als sich die Unternehmensprozesse und Denkstrukturen der Entwickler diesem Prozess anpassen können.
  • Innovationsprojekte erfolgreich steuern

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: Juli 2007
    Mit Innovationsmanagement soll erreicht werden, dass neue Chancen frühzeitig erkannt werden und möglichen Bedrohungen aktiv begegnet wird. Während sich letztere noch durch ein "Vordenken" erkennen lassen, braucht das Erkennen von Chancen immer auch ein "Querdenken".
  • Exclusives Interview - Interdisziplinäres Denken als Erfolgsfaktor

    Autor: technologie & management
    Veröffentlicht: Mai 2007
    In Zeiten der globalen Veränderung ist eine neue Form des Multi-Managers gefordert, der als Vor- und Querdenker agiert. Der diesjährige 8. Deutsche Wirtschaftsingenieurtag (DeWIT) steht deshalb unter dem Leitthema „Interdisziplinäres Denken als Erfolgsfaktor“. Otmar Ehrl und Ulf Pleissner, die als Mitglieder des Programm- und Lenkungskomitees (PLK) den DeWIT 2007 organisieren, verraten im Exklusiv-Interview, was die Teilnehmer bei dem Experten-Kongress erwartet und berichten über ihre Erfahrungen als interdisziplinäre Entscheider und Querdenker.
  • Die Chancen im Entstehungsmark nutzen

    Autor: Ulf Pleissner und Klaus Elser
    Veröffentlicht: April 2007
    Die qualitativen Strukturen innerhalb des heutigen Produktions- und Beschaffungsnetzwerks haben sich grundlegend verändert. Es ist ein „Entstehungsmarkt“ entstanden, der eigene Qualitätsansprüche, eigene innovative Ideen und eigene Optimierungsmechanismen entwickelt hat.
  • Disharmonie in der Entscheidungsfindung

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: März 2007
    Knappe Ressourcen führen heute häufig dazu, dass Unternehmen nicht mehr alle Innovationsvorhaben gleichzeitig durchführen können. Es ist unabdingbar, Prioritäten zu setzen. Um sicherzustellen, dass man sich auf die richtigen, strategiekonformen Innovationsvorhaben konzentriert, ist neben den wirtschaftlichen Faktoren auch die Unternehmens- bzw. Geschäftsfeldstrategie heranzuziehen. Ulf Pleissner von der Technologie Management Gruppe Karlsruhe stellt bewusst die gewohnten Denk- und Beziehungsmuster in Frage.
  • Projektbüros zur Sicherung des Unternehmenserfolges

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: März 2007
    Die heutigen Wirtschaftsnachrichten zeigen immer deutlicher auf, dass der zukünftige Erfolg der Unternehmen zunehmend an einer nachhaltigen Transparenz und Beurteilung von Risiken in ihren Projekten hängt. Sei es das Mautsystem oder der Airbus A380, ein zu spät erkannter Projektverzug gefährdet den gesamten Unternehmenserfolg. Die Unternehmen werden daher zukünftig dazu gezwungen, ihre latenten Projektrisiken durch unabhängige Technologie- und Projektmanagementexperten zu berichten.
  • Innovation bedeutet Investition in die Zukunft

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: Februar 2007
    Die TMG Technologie Management Gruppe Karlsruhe ist ein Management- und Strategieberatungsunternehmen, das sich auf den Bereich Innovationsmanagement spezialisiert hat. Ulf Pleissner, Geschäftsführender Gesellschafter der TMG Markt und Innovation, spricht im Exklusiv-Interview über Innovationsstrategien in deutschen Unternehmen.
  • Effiziente Strukturen erforderlich

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: Februar 2007
    Die Anforderungen an das Produktlebensyklus-Management haben sich in den letzten Jahren dramatisch geändert. So ergaben sich in vielen Industriebereichen gestieqene Marktanforderungen, kürzere Lebenszyklen, sinkende Produktionskosten und komplexere Systemlösungen. Zur Durchführung von Produktentwicklungsprojekten sind effiziente Strukturen erforderlich, welche die Erreichung der Projektziele in engen zeitlichen Grenzen sowie entsprechend gestiegener Anforderungen ennöglichen.
  • Lebenszyklusbezogenes Value Management

    Autor: Klaus Hildenbrand
    Veröffentlicht: Januar 2007
    Das Lebenszyklusbezogene Value Management ist der geeignete Ansatz, um den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und trägt durch die Beschleunigung der Entwicklungsleistungen dazu bei, den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern.
  • Der kleine Regelkreis

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: Januar 2007
    Die Durchführung komplexer Projekte ist ein dynamischer Prozess und erfordert daher auch ein dynamisches Projektmanagement. Im vorliegenden Aufsatz wird ein Denkansatz vorgestellt, der sich an die Ingenieurdisziplin „Kybernetik (Regelung) dynamischer Systeme“ anlehnt.
  • Wertewandel im Maschinenbau

    Autor: Lutz Weisbecker
    Veröffentlicht: August 2006
    Der Markt bewegt sich insbesondere durch die rasche Globalisierung mit zunehmender Geschwindigkeit aus der Mitte heraus und hat somit eine neue Stufe als Herausforderung an die Unternehmen eingeläutet. Der Wettbewerb formiert sich neu und ist unberechenbar geworden. Die Anforderungen des Marktes unterliegen einer erheblichen Veränderung, und der Markt reagiert mit einem deutlichen Sinken des Preisniveaus.
  • Quality Gates machen Produktlebenzyklus transparenter

    Autor: Josef Siegemund
    Veröffentlicht: Januar 2005
    Die Anforderungen an das Produktlebenszyklus-Management haben sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. So ergaben sich in vielen Industriebereichen gestiegene Marktanforderungen, kürzere Lebenszyklen, sinkende Produktionskosten und komplexere Systemlösungen.
  • Wachstum in gesättigten Märkten

    Autor: Ulf Pleissner
    Veröffentlicht: April 2005
    Dieses hochaktuelle Thema verlangt neue Denkweisen in den Unternehmen. Denn ohne Wachstum können wir den demografischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft nicht gerecht werden. Hierüber herrscht zwischen Politik und Wirtschaft ein breiter Konsens.
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