Aktuelle Informationen
Innovation für die Umwelt
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- Erstellt am Freitag, 31. Mai 2013 15:25
In dem, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprogramm "Forschung für die Nachhaltigkeit" konnte das Unternehmen Hettich-Heinze GmbH & Co. KG zusammen mit einer Reihe von Forschungsinstitutionen eine völlig neue, innovative Klebe-Technik entwickeln. Dem langjährigen TMG-Kunden ist es dabei gelungen, eine speziell für Leichtbauplatten im Bereich Möbelbau und Bauelemente konzipierte neue Technik zu entwickeln.
Vor dem Hintergrund knapper Ressourcen und teurer Rohstoffe ist die Verwendung leichter Plattenwerkstoffe ein wichtiger Schritt in die Nachhaltigkeit, verband bisher aber einen erheblichen technischen – und daraus resultierenden finanziellen – Aufwand bei der industriellen Fertigung von Möbeln und Bauelementen. Die damit verbundene geringe Attraktivität für die Industrie kann durch dieses Forschungsergebnis nur deutlich erhöht werden. Das ist auch der Grund weshalb der BMBF diese Forschung gefördert hat: "Mit dem Forschungsvorhaben wird ein bedeutender Beitrag zur Steigerung der Wertschöpfung bei gleichzeitiger Einsparung wertvoller Ressourcen geleistet."
Den Abschlussbericht können Sie hier einsehen.
Studie zur Produktentstehung in produzierenden Unternehmen
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- Erstellt am Mittwoch, 15. Mai 2013 16:09
Den Produktentstehungsprozess in produzierenden Unternehmen haben Experten unter dem Steinbeis-Dach in einer neuen Studie analysiert. Produkte werden zunehmend komplexer, sei es im Hinblick auf ihre Funktionalität oder auf die zu erfüllenden Anforderungen für eine globalisierte Massenfertigung. Die Kurzlebigkeit der Märkte, die Konvergenz von Technologien und eine aggressive Preispolitik drängen Unternehmen außerdem dazu, immer schneller neue erfolgreiche Produkte zu entwickeln. Für Unternehmen ist ein erfolgreich implementierter Produktentstehungsprozess daher eine wichtige Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit. Die Steinbeis Engineering Studie liefert hier eine Beratungsgrundlage, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.
Die Steinbeis-Experten untersuchen in der Studie die Rahmenbedingungen, die den Produktentstehungsprozess eines erfolgreichen, produzierenden Unternehmens ausmachen. Die Identifizierung und Analyse von Problemfeldern, Erfolgsfaktoren und Lösungsansätzen im Produktentstehungsprozess soll dazu beitragen, ungenutzte Potenziale aufzudecken und diese zu nutzen.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass viele Probleme im Produktentstehungsprozess aus der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit resultieren. Während zum Beispiel über 80% der Befragten die abteilungsinterne Kommunikation im Produktentstehungsprozess als gut bezeichnen, treffen nur noch knapp über 40% der Befragten diese Aussage in Bezug auf die abteilungsübergreifende Kommunikation. Die Kommunikation mit externen Partnern wird sogar besser bewertet als die Kommunikation zwischen Abteilungen. Als weiteres Ergebnis wird deutlich, dass Produktmanagern im Produktentstehungsprozess die herausragende Rolle des Promotors zukommt. Der Einsatz und die Qualifizierung von Produktmanagern in Unternehmen kleiner und mittlerer Größe ist eine Herausforderung für die Zukunft.
Das Steinbeis-Europa-Zentrum war für das Studiendesign, die Durchführung der Befragung und die vertiefenden Interviews, die eingehende Analyse der Ergebnisse verantwortlich und hat Teil 1 der Studie verfasst. Die Ergebnisse der Studie sind in zwei Publikationen dokumentiert:
- Steinbeis Engineering Studie 2012 Teil 1: Studienergebnisse, Faktoren und Rahmenbedingungen eines erfolgreichen Produktentstehungsprozesses, Christian Albrecht, Meike Reimann, Jonathan Loeffler, Steinbeis-Stiftung (Hrsg.), 2013, ISBN 978-3-943356-50-2
Teil 1 umfasst die ausführliche Analyse der Befragungsergebnisse, ergänzt um Reflektionen aus telefonischen Interviews. Sie dient dazu, ungenutzte Potenziale in der Produktentstehung aufzudecken und diese zu nutzen. Zum Download
- Steinbeis Engineering Studie 2012 Teil 2: Best Practice, Organisierter, strukturierter und methodenunterstützter ProduktEntstehungsProzess, Arno Voegele, Günther Würtz (Hrsg.), 2013, ISBN 978-3-943356-51-9
Teil 2 greift Bereiche des Produktentstehungsprozesses (PEP) heraus, analysiert diese und ergänzt sie um konkrete Empfehlungen von erfahrenen Steinbeis-Experten. Zudem werden dem Leser Methoden, Materialien und Systeme an die Hand gegeben, die für den eigenen PEP adaptiert werden können. Zum Download
Quelle: Steinbeis-Europa-Zentrum
Faszination Fliegen
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- Erstellt am Freitag, 19. April 2013 11:38
Es sieht nicht nur aus wie eine Libelle, sondern es fliegt auch wie eine Libelle und doch ist es keine Libelle.
Das was Sie da in einem aktuellen Youtube-Video der Festo AG sehen können, ist der erste Flugroboter (BionicOpter), der sich gleich einer Libelle mit Flügel frei im Raum bewegen kann. Mit einer Spannweite von 63 cm und einer Länge von 44 cm bringt das kleine Fluggerät gerade einmal 175 Gramm auf die Waage.
Genau wie das natürliche Vorbild kann der BionicOpter in alle Raumrichtungen fliegen und dabei komplizierteste Flugmanöver ausführen. Durch die Fähigkeit alle Flügel unabhängig voneinander zu bewegen, kann das Flugobjekt abrupt abbremsen und wenden, rasant beschleunigen und sogar rückwärts fliegen. Damit beherrscht ein Modell erstmals alle Flugzustände von Hubschraubern, Flugzeugen und sogar Segelfliegern. Dennoch lässt sich das hochintegrierte System einfach und intuitiv per Smartphone bedienen.
CeBIT 2013 – Grenzenloses Interesse
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- Erstellt am Donnerstag, 21. März 2013 10:47
In ihrem 27igsten Jahr scheint die CeBIT internationaler denn je geworden zu sein. Besucher aus mehr als 120 Nationen haben sich auf der diesjährigen Messe informiert. Besonders interessant für die über 4.000 Aussteller dabei, der Fachbesucheranteil stieg um ca. 84 Prozent. Wer dieses Jahr nach Hannover kam, war an fundierten Gesprächen interessiert, das zeigt auch das Resümee der Aussteller.
Aber auch der Fachkräftemangel war Gesprächsthema dieser Messe. Vielfach wurden Kontaktedaten getauscht, teilweise sogar direkt Arbeitsverträge abgeschlossen. Und noch ein Novum war dieses Jahr zu verzeichnen. Insgesamt besuchten dieses Jahr so viele internationale Wirtschaftsdelegationen aus Asien, den USA, Australien und Europa die CeBIT wie noch nie.
CeBIT 2013 mit Open Innovation Plattform
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- Erstellt am Donnerstag, 07. Februar 2013 13:20
Die Deutsche Messe AG, Ausrichter der weltweit größten Computer-Messe CeBIT hat für das Jahr 2013 das Thema „Open Innovation" und „Crowdsourcing" in den Vordergrund gestellt und trägt mit dem Leitmotto „Shareconomy" und einer Reihe von Aktivitäten auf der Messe diesem Thema Rechnung.
Nicht minder interessant ist aber auch die zweite Neuigkeit im Rahmen der CeBIT. Unter der Web-Adresse innovation.cebit.de hat man in Zusammenarbeit mit der Agentur innosabi eine eigene, herstellerübergreifende Open-Innovation-Plattform online gestellt. Erster Kunde dieser Plattform ist buecher.de, deren Fragestellung sich auf die Optimierung und Weiterentwicklung ihrer mobilen Webseite bezieht.
Mehr Informationen finden Sie in dem Blog-Beitrag auf OpenInnovators.de.
Chancen der Energiewende
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- Erstellt am Dienstag, 15. Januar 2013 10:03
Die Energiewende, sicherlich eines der Themen in diesem Jahrzehnt, birgt eine ganze Reihe von Möglichkeiten für Unternehmen. Welche das sind und wie insbesondere auch die traditionelle Industrie davon profitieren kann hat unserer Berater Josef Siegemund in diesem Vortrag an der Technischen Hochschule in Karlsruhe KIT vorgestellt. Der Vortrag in englischer Sprache war Teil der Preisverleihung, die anlässlich des 25jährigen Bestehens der TMG im November stattfand.
Reiten auf Plus und Minus
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- Erstellt am Dienstag, 11. Dezember 2012 12:00
E-Mobilität ist ein gern genutzter Begriff in den letzten Jahren. Allerorts wird geforscht, entwickelt und eifrig getestet. Beliebteste Basis ist hierbei das Auto, was, wie BMW jetzt beweisen möchte, keineswegs die einzige Möglichkeit ist.
Mit der Typenbezeichnung K17 wird zusammen mit einer Reihe von Partnern ein E-Scooter entwickelt, dessen Fahrverhalten so manchen erstaunen lässt. Mit beeindruckender Beschleunigung und alltagstauglicher Reichweite will es zeigen, was heute mit dieser Technik möglich ist. Ab 2014 soll eine Testreihe von 1000 Motorrädern hergestellt werden. Die Entwicklungen hierzu und die Industrialisierung laufen auf Hochtouren.
Ein solches Projekt erfordert von allen Partnern ein hohes Maß an Technologie-Wissen sowie an Fach- und Projektkompetenz. Vielfach müssen völlig neue Lösungswege gefunden werden. Wir freuen uns, dass die TMG bei einem der Partner in der Rolle der Projektleitung für die Umsetzung dieser neuen Technologien in ein fertiges Produkt verantwortlich ist.
Die Herausforderungen waren und sind äußerst Interessant; es muss eine zeitnahe Entwicklung neuer Plattformen und Anwendungen realisiert und dabei die Integration verschiedenster technischer Disziplinen innerhalb einer komplexen Verantwortungsstruktur bzgl. Projektprozessen und Produkt-Komponenten berücksichtig werden. Und das alles unter dem Aspekt einer deutlich reduzierten Gesamtprojektlaufzeit.
Lohn der erfolgreichen, gemeinsamen Anstrengungen ist ein Fahrerlebnis der besonderen Art.
TMG-Sponsoring Preis: Preisverleihung am 19.11.2012
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- Erstellt am Montag, 26. November 2012 10:35
Am 19.11.2012 fand im Lehmann Hörsaal auf dem KIT-Gelände in Karlsruhe die Preisverleihung des mit 2.500,- € dotierten TMG-Sponsoring Preises statt.
Dieser Preis für herausragende studentische Leistungen wurde anlässlich des 25jährigen Firmenjubiläums im Jahr 2012 von der TMG Technologie Management Gruppe erstmalig vergeben.
Die Wahl von Prof. Dr. Orestis Terzidis, Institutsleiter des EnTechnon und Inhaber des Lehrstuhls für Entrepreneurship am KIT in Karlsruhe, fiel auf den 27jährigen Fabian Krauß mit seiner exzellenten Diplomarbeit zum Thema „Business Development".
Im Rahmen dieser Diplomarbeit beschäftigte sich Fabian Krauß mit der Thematik „Erfolgreiches Entwickeln neuer Geschäftsfelder für innovative Technologien in stark fragmentierten Branchen – eine geeignete Kombination aus effektiver Innovation und effizienter Vermarktung".
Die Preisverleihung fand im Anschluss an eine Vorlesung von Prof. Dr. Terzidis statt. 70 Zuhörer – darunter Familie und Freunde des Preisträgers sowie die Geschäftsführung und fast das komplette Team von TMG - verfolgten die Vorlesung, die durch einen Gastvortrag des TMG Seniorberaters Josef Siegemund zum Thema „Energiewende" und einer beeindruckenden Präsentation der Diplomarbeitsergebnisse durch den Preisträger ergänzt wurde.
Effizientes Ressourcenmanagement in Unternehmen
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- Erstellt am Mittwoch, 21. November 2012 11:34
Wie kann ein effizientes und pragmatisches Ressourcenmanagement aussehen.
In Ihrem Artikel über effizientes Ressourcenmanagement beschreiben Josef Siegemund und Edgar Gerlacher die Funktionsweise eines praktikablen Ressourcenmanagements in einem Unternehmen der Pharmaindustrie. Bei der Konzeption und Umsetzung des Ressourcenmanagements wurde vor allem Wert darauf gelegt, dass eine einfache und pragmatische Lösung entsteht, die ohne große Bürokratie und administrativen Aufwand im operativen Betrieb auskommt. Dabei wurde ein Ansatz gewählt, der die Verantwortung der Datenpflege und Ressourcensteuerung im Wesentlichen bei den Ressourcenverantwortlichen belässt.
Den vollständigen Artikel können Sie hier einsehen.
Buchvorstellung „Pocket Power – Innovationsmanagement“
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- Erstellt am Dienstag, 30. Oktober 2012 11:33
Buchvorstellung „Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse"
Heute wollen wir Ihnen gerne ein Buch vorstellen, das mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen und schon auf Grund seiner Größe eine Empfehlung ist. Das Buch heißt „Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse" aus der Reihe Pocket Power von Dr. Tobias Müller-Prothmann und Nora Dörr.
Auf etwas mehr als 120 Seiten wird kompakt praxisnahes Wissen zum Innovationsmanagement vermittelt. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass alle wesentlichen Bereiche abgedeckt werden:
- Innovationsstrategien
- Innovationsprozesse
- Planungs- und Analysemethoden
- Ideenmanagement
- Kreativitätstechniken
Lediglich Open Innovation wird aus unserer Sicht nur unzureichend beleuchtet.
Insgesamt ein gutes Buch, das man gerne in der Tasche als schnelles Nachschlagewerk bei sich hat. Wer sich tiefer mit der Materie beschäftigen möchte, der kommt jedoch nicht umhin sich mit weiterer Literatur einzudecken.
2., aktualisierte Auflage
ISBN 978-3-446-42706-8
Viele Ideen statt knapper Ressourcen
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- Erstellt am Montag, 01. Oktober 2012 09:36
Am 27. und 28. September drehte sich in Karlsruhe alles um Ressourceneffizienz. Ökonomische Ziele und ökologischen Notwendigkeiten im Einklang.
Initiator der Veranstaltung war das Land Baden-Württemberg, dessen Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Ressourceneffizienz als einen „bedeuteten Innovationstreiber und Wirtschaftsmotor" für sein Land sieht: „Wir müssen einen intelligenteren Umgang mit Umwelt und natürlichen Ressourcen entwickeln – und das weltweit. Bei der Lösung der damit verbundenen technologischen Herausforderungen kann unsere innovative und exportorientierte Wirtschaft eine herausragende Rolle spielen."
Gleichzeitig wollte man deutlich machen, dass ökonomische Ziele sehr wohl mit ökologischen Notwendigkeiten vereinbar sind. Das Ergebnis des Karlsruher Kongresses soll daher mittelfristig in einer „Landesstrategie Ressourceneffizienz" münden. Die große Resonanz mit über 500 Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zeigt das rege Interesse an diesem Thema.